Minimalistischer Schmuck: Was macht ihn aus – und wie trägst du ihn?
Zwei Paar Ohrringe mit grossen farbigen Steinen im Lichtstrahl – zum Vergleich: So sieht Schmuck aus, der nicht minimalistisch ist.
Aus der Kollektion





Ohrhänger aus dunkelbraunem Holz in schlanker Dreiecksform, mit silberfarbenem Steg. Das matte Echtholz und der silberfarben beschichtete Steg aus Eisenlegierung ergeben eine klare, grafische Linie – mehr Form braucht es nicht. Oben sitzt ein rundes Steckelement, von dem das lange Dreieck nach unten hängt. Holz wiegt wenig, darum spürst du die Ohrringe trotz ihrer Länge kaum. Hinten halten Silikon-Stopper den Stecker an seinem Platz. Zum Leinenkleid in Sand oder Oliv an einem warmen Nachmittag, oder zum dunklen Blazer, wenn es sachlich bleiben soll.
Aus der Kollektion





Silberfarbene Halskette mit rundem Solitär-Anhänger: ein tiefblauer Zirkonia, eingefasst von einem Kranz glasklarer Steine. Der runde Schnitt hält das Ganze ruhig, das kühle Blau sorgt dafür, dass man trotzdem hinsieht. Kette und Fassung: silberfarbener 316L-Edelstahl, die Steine sind synthetisch. Die filigrane Gliederkette misst 41 cm und lässt sich um 5 cm verlängern, der Karabiner hält sie sicher zu. Allein getragen bleibt sie schlicht, mit einer zweiten, längeren Kette trägst du sie in Lagen. Zur weissen Bluse mit offenem Kragen im Büro – und abends lässt du sie einfach an.
Aus der Kollektion



Goldfarbener Armreif mit spiegelglatter, hochglänzender Oberfläche. Die beiden Enden laufen in dicke Tropfen aus, die sich S-förmig aneinander vorbeischieben – diese Tropfen sind das ganze Design. Kein Stein, kein Muster, nur Form und Glanz. Er ist aus einer Metalllegierung, oval und misst innen ca. 6,0 × 5,0 cm. Über ein Scharnier mit Feder klappst du ihn auf und legst ihn an, statt ihn über die Hand zu zwängen. Zur Jeans und einem weissen Tanktop an einem Sommerabend ist er alles, was dein Arm braucht.




