Wie reinige ich Schmuck, ohne die Beschichtung zu schädigen?
Goldfarben heisst: Hier sitzt eine Schicht. Genau darum wird dieses Stück abgewischt und nicht eingelegt.
Aus der Kollektion





Goldfarbene Ohrringe in offener Quadratform mit einem facettierten Kristall in warmem Topas-Ton. Der Stein ist das, was hängen bleibt: Seine Farbe liegt zwischen Champagner und Honig, und die Facetten spielen mit dem Licht. Die Kantenlänge beträgt ca. 28,6 mm, also knapp 3 cm – gut sichtbar, ohne schwer zu wirken. Die Fassung ist aus Messing mit goldfarbenem IP-Finish und grafisch klar geschnitten. Gehalten werden die Ohrringe von einem klassischen Steckverschluss. Im Oktober zum camelfarbenen Mantel und einem Rollkragen in Creme: Der Honigton nimmt die Farben auf, als wäre er dafür ausgesucht.
Aus der Kollektion





Offener Armreif, goldfarben, mit grün-grauen Glassteinen im Pavé an beiden Enden. Genau diese zwei besetzten Enden machen ihn aus: Das Grün-Grau ist zurückhaltend und funkelt nur dezent, wenn du die Hand bewegst. Der Reif ist aus goldfarben beschichtetem Messing und zart gearbeitet. Einen Verschluss braucht er nicht – er lässt sich leicht biegen und so an dein Handgelenk anpassen. Er fällt eher klein aus und sitzt am besten an schmalen Handgelenken. Zum dunkelgrünen Strickpulli im Oktober wirkt er, als hättest du beides zusammen ausgesucht.
Aus der Kollektion





Goldfarbene Halskette mit rundem Blumen-Anhänger in Blau. Die Blüte ist von Hand in Emaille-Optik bemalt, in Blautönen, die von hell nach dunkel verlaufen. Mit etwa 3,5 cm Durchmesser erkennt man sie auch aus ein paar Schritten Entfernung. Die feine Gliederkette ist 40 cm lang und lässt sich um 5 cm verlängern: Kurz getragen liegt die Blüte am Halsansatz, auf 45 cm etwas tiefer im Ausschnitt. Geschlossen wird mit einem Karabiner. Zum weissen T-Shirt braucht es dann nichts mehr – und im Sommer passt das Blau zu Leinen und gebräunter Haut.




